Häufige Fragen (FAQ)
Antworten auf häufige Fragen zu Orthopädie-Schuhtechnik, Versorgung, Ausbildung, Fortbildung, Mitgliedschaft in der Innung und zur Organisation in Nordrhein-Westfalen.
Hier finden Sie Antworten auf Fragen, die uns zur Orthopädie-Schuhtechnik, zur Ausbildung, zur Mitgliedschaft in der Innung und zu unserer Organisation häufig gestellt werden. Die Antworten stammen aus den Seiten dieser Website; über die Links gelangen Sie zu den ausführlichen Informationen. Ihre Frage ist nicht dabei? Dann rufen Sie uns an (0211 / 175 23 95 - 0) oder schreiben Sie an info@os-nrw.de.
Beruf und Versorgung
Der Orthopädie-Schuhtechniker (auch Orthopädieschuhmacher genannt) ist der Fachmann für den Fuß und das Bein. Er berät Patientinnen und Patienten, analysiert Fußstellung und Bewegungsablauf mit moderner Messtechnik und fertigt, passt an und repariert orthopädische Hilfsmittel wie Einlagen und Maßschuhe. Der Beruf gehört zu den medizinisch-technischen Handwerksberufen und verbindet traditionelle Handarbeit mit neuesten technischen Verfahren. Mehr im Berufsportrait.
Wenn orthopädische Probleme an den Füßen Beschwerden verursachen, denn Knie- und Rückenprobleme bis hin zu Kopfschmerzen können von den Füßen ausgehen. Auch wenn Ihre Ärztin oder Ihr Arzt orthopädische Hilfsmittel wie Schuhe, Einlagen oder therapeutische Artikel verordnet hat, wenn Sie als Sportlerin oder Sportler den optimalen Schuh suchen oder wenn Sie in Ihrem Beruf viel stehen oder gehen. Grundsätzlich profitiert jeder, der Wert auf seine Gesundheit legt, von gutem Schuhwerk und einer professionellen Versorgung.
Das Versorgungsspektrum umfasst:
- maßgefertigte orthopädische Einlagen und sensomotorische Einlagen
- orthopädische Zurichtungen am Konfektionsschuh
- orthopädische Maßschuhe, auch als Sport-, Arbeits- und Therapieschuhe
- Behandlung des diabetischen Fußsyndroms
- Fußergänzungen und orthopädische Innenschuhe
- orthopädische Bandagen, medizinische Kompressionsstrümpfe und Orthesen
Einen Überblick gibt das Versorgungsspektrum.
Maßgefertigte Einlagen stellt der Orthopädie-Schuhtechniker individuell aus einer Vielzahl von Materialien her. Sie sind passgenau auf die Bedürfnisse des jeweiligen Fußes ausgerichtet und übernehmen korrigierende, bettende und stützende Funktionen. Durch die verbesserte Körperstatik kann sogar der Rücken profitieren.
Der orthopädische Maßschuh ist die Grundlage der orthopädieschuhtechnischen Versorgung und die „Königsdisziplin“: Er wird ganz gezielt den individuellen Bedürfnissen angepasst und ist ein Unikat. Bei der orthopädischen Zurichtung werden in weniger schwierigen Fällen dezent Veränderungen an einem Konfektionsschuh vorgenommen, die zum Teil ähnlich wirksam sind wie ein orthopädischer Schuh: Sie verbessern den statischen Aufbau von Fuß und Bein, geben Funktionshilfen und dienen der Druckentlastung.
Etwa 40.000 Amputationen pro Jahr in Deutschland sind Folge einer Diabetes-Erkrankung. Ein Teil davon ließe sich durch frühzeitige Behandlung des diabetischen Fußsyndroms, gezielte medizinische Versorgung und orthopädische Spezialschuhe verhindern. Mit moderner Technik und medizinischer Fachkenntnis kann der Orthopädie-Schuhtechniker solche Risiken erkennen und durch entsprechende Maßnahmen Amputationen vorbeugen.
Grundlage jeder orthopädischen Versorgung ist die professionelle Fußanalyse und -vermessung, nach einem individuellen Beratungsgespräch. Dabei kommen moderne Fußmesstechnik wie 2D-Fußscanner, elektronische Fußmesssysteme und die videounterstützte Ganganalyse zum Einsatz; sie gehen Hand in Hand mit dem traditionellen Handwerk und ermöglichen mehr Präzision.
Über die Suche Fachbetriebe vor Ort: Wählen Sie einen beliebigen Suchfilter und lassen Sie sich die Ergebnisse anzeigen. Unsere Mitgliedsbetriebe sind flächendeckend in ganz Nordrhein-Westfalen und im Zuständigkeitsbereich der Partnerinnungen Brandenburg und Braunschweig-Lüneburg-Stade vertreten.
Sensomotorische Einlagen
Sensomotorische Einlagen sind individuell angepasste Schuheinlagen mit Druckpolstern (Pelotten). Die Pelotten üben Druck auf bestimmte Muskel- und Sehnengruppen aus; das Nervensystem verarbeitet diese Impulse und aktiviert oder entspannt die entsprechenden Muskeln. So lassen sich unter anderem Fehlhaltungen korrigieren und das Gangbild stabilisieren. In Deutschland heißen sie auch propriozeptive oder neurologische Einlagen, international sensomotorisch wirkende Fußorthose (SMFO). Ausführlich auf der Seite Sensomotorische Einlagen.
Klassische Einlagen wirken passiv und unterstützen oder entlasten. Sensomotorische Einlagen wirken aktivierend: Sie stimulieren das Nervensystem, sodass einzelne Muskeln angeregt oder entspannt werden und der Körper sich selbst korrigiert. Auch Anpassung und Fertigung unterscheiden sich: Die Druckpunkte müssen sehr exakt positioniert werden, dafür sind eine intensive Untersuchung und eine Ganganalyse nötig.
Sie werden zum Beispiel bei neurologischen Erkrankungen, bei Trisomie 21, Paresen und Spastiken eingesetzt und können helfen, den Gang zu stabilisieren. Besonders sinnvoll sind sie bei Kindern im Wachstum, etwa beim kindlichen Knickfuß. Auch bei orthopädischen Beschwerden, Schmerzen oder Sportverletzungen können sie eine Verbesserung bringen.
Der Preis variiert, weil es sich um ein individuell gefertigtes Hilfsmittel handelt. In der Regel liegt die Preisspanne zwischen 200 und 300 Euro.
Bislang übernehmen nur wenige gesetzliche Krankenkassen die Kosten, zum Beispiel die pronova BKK. Voraussetzung ist eine ärztliche Verordnung. Andere Kassen lehnen die Kostenübernahme ab, weil nach ihrer Auffassung eine ausreichend umfangreiche Studie zum Langzeiterfolg fehlt.
Professionell gefertigte sensomotorische Einlagen nach Maß gibt es ausschließlich bei entsprechend ausgebildeten Fachleuten, denn die Anfertigung erfordert eine entsprechende Weiterbildung. Eine Liste der Mitgliedsbetriebe mit Zertifikat, sortiert nach Postleitzahl, steht auf der Seite Sensomotorische Einlagen.
Ausbildung und Berufseinstieg
Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre (42 Monate) und findet dual statt: Sie wechseln zwischen der Praxis im Betrieb und der Theorie in der Berufsschule, die ein bis zwei Tage pro Woche besucht wird. Zusätzlich nehmen Auszubildende an der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung (ÜBL) teil. Mehr unter Ausbildung – Das erwartet dich!.
Kommunikationsfähigkeit und Freude am Umgang mit Menschen jeden Alters, keine Berührungsangst (schon früh in der Ausbildung gibt es direkten Kundenkontakt), handwerkliches Geschick, räumliches Vorstellungsvermögen und sorgfältiges Arbeiten sowie Interesse an Technik, etwa an orthopädischen Haltungsanalysen oder CAD-Systemen.
Der Berufsschulunterricht ist in Lernfelder gegliedert, die sich auf die Handlungsfelder Reparieren, Umarbeiten, Herstellen, Beraten und Verkaufen sowie Fußpflege beziehen. Im Betrieb lernen Sie unter Anleitung unter anderem, Patienten und Kunden zu beraten, Fußstellungen zu analysieren, orthopädische Hilfsmittel anzumessen und herzustellen, orthopädische Zurichtungen an Konfektionsschuhen anzubringen und medizinische Fußpflege auszuführen. Sie arbeiten mit klassischen Materialien wie Leder ebenso wie mit modernen Kunststoffen und digitalen, computergestützten Verfahren.
Die Gesellenprüfung hat zwei Teile. Der erste Teil findet nach 18 Monaten statt: In höchstens 7 Stunden sind zwei Arbeitsproben zum Planen und Anfertigen von orthopädischen Schuhzurichtungen zu erstellen, dazu kommen schriftliche Aufgaben (höchstens 90 Minuten). Der zweite Teil am Ende der 42 Monate umfasst ein Beratungsgespräch von höchstens 15 Minuten als Rollenspiel sowie schriftliche Prüfungen; in 12 Stunden ist ein Paar Maßschuhe anzufertigen, in weiteren vier Stunden eine Sondereinlage. Wer besteht, erhält ein Zeugnis und darf sich Orthopädie-Schuhtechniker*in nennen.
Entweder übernimmt der Ausbildungsbetrieb oder Sie schauen sich auf dem Stellenmarkt um. Nach der Lehre ist eine Meisterausbildung möglich: Mit dem Meistertitel können Sie sich mit einem eigenen Betrieb selbstständig machen oder die Fachliche Leitung in einem Betrieb übernehmen. Daneben gibt es die duale Ausbildung „Technische Orthopädie“ mit Hochschulstudium und Bachelorabschluss sowie Studiengänge, zum Beispiel an der FH Münster in Steinfurt (Bachelor of Engineering, sechs Semester, Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung in der Orthopädieschuhtechnik).
In der Jobs und Unternehmensbörse unter Ausbildungsangebote finden Sie passende Ausbildungs- und Praktikumsstellen, außerdem Stellenangebote und Stellengesuche.
„borbecker X“ ist ein Kooperationsprojekt der Innung mit der Realschule Borbecker Straße in Düsseldorf, einer „Clusterschule der beruflichen Orientierung“. Bei Aktionstagen lernen Schülerinnen und Schüler das Handwerk praktisch kennen und stellen zum Beispiel selbst Einlagen fertig. Mehr unter borbecker X.
Ansprechpartner sind der Lehrlingswart der Innung, Patrick Ungermann, und auf der Geschäftsstelle Caren Geerlings. Telefon und E-Mail stehen auf der Seite Ausbildung & Nachwuchsgewinnung.
Fortbildung und Veranstaltungen
Im Veranstaltungskalender: Er gibt einen Überblick über die Termine und Veranstaltungen des Innungsverbands, der Innung und der Dienstleistungs-GmbH. Zertifizierte Veranstaltungen weist zusätzlich der Veranstaltungskalender der AGOS – Leistungsbereich Bildung aus.
Die Landesinnung Bayern für Orthopädie-Schuhtechnik, die Landesinnung Hessen für Orthopädie-Schuhtechnik und der Innungsverband für Orthopädie-Schuhtechnik Nordrhein-Westfalen haben sich 2009 zusammengeschlossen und die AGOS – Leistungsbereich Bildung aufgebaut. Sie fördert die Aus-, Weiter- und Fortbildung der Innungsbetriebe und ihrer Mitarbeiter und ist Ansprechpartner für Veranstaltungsteilnehmer, Veranstalter und Kostenträger. Mehr unter AGOS – Leistungsbereich Bildung.
Mit dem AGOS-Fortbildungszertifikat kann ein Innungsmitglied auf freiwilliger Basis seine stetige Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen dokumentieren. Der Innungsbetrieb muss innerhalb von zwei Jahren gegen Nachweis von Teilnahmebescheinigungen 100 Punkte nachweisen, Alleinmeister benötigen 70 Punkte in zwei Jahren (Auszubildende und geringfügig Beschäftigte zählen nicht). Bei den Kostenträgern ist das Zertifikat als Fortbildungsnachweis anerkannt.
Für Anmeldung, Stornierung und Änderung gelten die allgemeinen Hinweise zu den Regelungen für Veranstaltungen, die auf der Seite Fortbildung verlinkt sind. Für Webinare und Online-Veranstaltungen gibt es eine Kurzanleitung zur Technik (Zoom). Ansprechpartnerin ist Heike Zeußel.
Jobs und Unternehmensbörse
Die Jobs und Unternehmensbörse bündelt Ausbildungsangebote, Stellenangebote, Stellengesuche und die Unternehmensbörse an einer Stelle. In der Unternehmensbörse stehen Betriebe, die einen Nachfolger suchen oder zum Verkauf stehen.
Füllen Sie das Formular Stelleninserat aufgeben aus und senden Sie es ab. Die Anzeigen werden nach Prüfung eingestellt und können bis zu sechs Monate lang abgerufen werden. Für Mitgliedsbetriebe ist der Service kostenlos. Ansprechpartnerin ist Sandra Schmidtmann.
Mit dem Formular Unternehmen anbieten für die Unternehmensbörse. Auch diese Anzeigen werden nach Prüfung eingestellt.
Mitgliedschaft in der Innung
Mit dem Online-Formular Jetzt Mitglied werden! beantragen Sie die Mitgliedschaft oder die Gastmitgliedschaft in der Innung für Orthopädie-Schuhtechnik Rheinland/Westfalen. Ansprechpartnerin ist Heike Zeußel.
Die Innung vertritt die Interessen der Betriebe gegenüber Politik, Verwaltung, Verbänden und Kostenträgern, führt Vergütungsverhandlungen mit den Kostenträgern, unterstützt bei Abrechnungsproblemen und bietet Vertragsverwaltung, Begleitung bei der Präqualifizierung, Unterstützung beim Qualitätsmanagement und beim betrieblichen Datenschutz, den OST-Newsletter, Fortbildungen, Hilfe bei der Nachwuchsgewinnung, die Aufnahme in die Suche „Fachbetriebe vor Ort“ sowie die kostenlose Jobs und Unternehmensbörse. Die Übersicht steht unter Mitglied werden.
Sind die Merkmale des Alleinmeisters nach der Beitrags- und Gebührenordnung erfüllt, kann ein Antrag auf reduzierten Grundbeitrag gestellt werden. Das Antragsformular finden Sie unter Reduzierter Grundbeitrag.
Die Innungssatzung sowie die Beitrags- und Gebührenordnung mit dem Beitrags- und Gebührentarif. Dazu gibt es das Lastschrift-Mandat für den Innungsbeitrag. Die Dokumente sind auf den Seiten unter Mitglied werden verlinkt.
Die Innung versteht sich als Bindeglied zwischen Präqualifizierungsstelle und Betrieb. Sie übernimmt unter anderem die Administration und die gesamte Korrespondenz mit der PQ-Stelle, erteilt Auskünfte, verwaltet über das Tool „PQ Akte“ die Dokumente, prüft hochgeladene Nachweise auf Vollständigkeit und übermittelt sie im Namen des Betriebs. Vor einem Termin gibt es eine Übersicht für die Betriebsbegehung.
„Mein Betrieb“ ist die Weblösung für Mitglieder, in der sie ihre Verträge mit den Kostenträgern im Blick behalten: alle abgeschlossenen und alle auf Grundlage der Präqualifizierung möglichen Verträge. Einen Vertragsbeitritt kann man mit wenigen Klicks online erklären. Dazu kommen die Rubrik „Memo“ mit Fristen und Terminen sowie die „PQ Akte“. Der Zugang ist Mitgliedern vorbehalten.
Für das verbandseigene Qualitätsmanagement hat die Innung gemeinsam mit dem Innungsverband das Johner Institut als Partner; die Dienstleistungs-GmbH ist unterstützend tätig. Für den betrieblichen Datenschutz gibt es Mustervorlagen und berufsspezifische Handlungsempfehlungen auf einer eigenen Webseite. Fragen beantwortet die Geschäftsstelle.
Innung, Innungsverband und Dienstleistungs-GmbH
Die Innung wurde 2006 nach der Fusion der regionalen Innungen Aachen, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Köln, Münster, Niederrhein und Südwestfalen gegründet. Sie ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Düsseldorf und Ansprechpartner ausschließlich für Orthopädie-Schuhtechniker. Mehr auf der Seite Innung.
Nach der Handwerksordnung gehören dazu die Förderung der gemeinsamen gewerblichen Interessen der Mitglieder, die Pflege des Gemeingeistes und der Berufsehre, die Bildung von Prüfungsausschüssen und die Abnahme von Gesellenprüfungen im Auftrag der Handwerkskammer, die Förderung des handwerklichen Könnens (zum Beispiel durch Lehrgänge), die Erstellung von Gutachten und Auskünften sowie die Vermittlung bei Streitigkeiten zwischen Mitgliedern und ihren Auftraggebern.
Der Innungsverband ist seit 1975 der Dachverband der beiden Innungen für Orthopädie-Schuhtechnik Ostwestfalen/Lippe und Rheinland/Westfalen und der größte Landesverband in der Bundesrepublik Deutschland. Er vertritt die Interessen der Mitgliedsinnungen und ihrer rund 600 Mitglieder gegenüber Politik, Spitzenverbänden der Krankenkassen, Ärzte-, Therapeuten- und Patientenverbänden und der Industrie. Mehr auf der Seite Innungsverband.
Die Orthopädie-Schuhtechnik Dienstleistungsgesellschaft mbH Nordrhein-Westfalen wurde 2019 vom Innungsverband gegründet. Zu ihren Aufgaben gehören das Vertragsmanagement, die Vermittlung und Begleitung durch das Eignungsverfahren nach § 126 SGB V, Beratungen und sonstige Dienstleistungen, Verlagserzeugnisse, Fortbildungen sowie Veranstaltungsservice und Eventmanagement. Mehr auf der Seite Dienstleistungs-GmbH.
Ausgangspunkt ist der Orthopädie-Schuhtechnik-Betrieb, der einer starken Gemeinschaft angehören soll. In der Innungsversammlung formuliert das Mitglied seine Anliegen, gewählte Vertreter setzen sie um; über die Wahl der Delegierten hat es auch Einfluss auf den Innungsverband als höchste berufspolitische Interessenvertretung in Nordrhein-Westfalen. Wo der Innungsverband nicht selbst handeln kann, bedient er sich der Dienstleistungs-GmbH. Die drei Organisationen betreiben gemeinsam diese Website. Siehe Über uns.
Die Geschäftsführung der Innung und des Innungsverbands liegt bei Rechtsanwältin Irene Zamponi; die Dienstleistungs-GmbH führen Philipp Radtke und Irene Zamponi. Obermeister der Innung und Landesinnungsmeister des Innungsverbands ist Philipp Radtke. Die Vorstandsmitglieder sind ehrenamtlich tätig und werden für drei Jahre gewählt; die aktuelle Besetzung steht auf den Seiten Innung und Innungsverband.
Kontakt und Service
Die gemeinsame Geschäftsstelle von Innung, Innungsverband und Dienstleistungs-GmbH befindet sich in der Klosterstraße 73-75, 40211 Düsseldorf. Telefon 0211 / 175 23 95 - 0, Fax 0211 / 175 23 95 - 9, E-Mail info@os-nrw.de. Mehr unter Kontakt.
Irene Zamponi (Geschäftsführerin) ist erste Ansprechpartnerin für Mitgliederbetreuung, Konfliktberatung, Vertragsverhandlungen und politische Vertretung. Heike Zeußel ist zuständig für Mitgliederverwaltung, Beitragswesen, Buchhaltung, QM-System, Veranstaltungen und die AGOS – Leistungsbereich Bildung. Sandra Schmidtmann betreut Verträge, Abrechnungsprobleme und die Jobs und Unternehmensbörse. Caren Geerlings berät zu Präqualifizierung, Ausbildung und Datenschutz. Telefon und E-Mail stehen auf der Seite Geschäftsstelle & Team.
Der OST-Newsletter ist Mitgliedern vorbehalten. Er macht Mitglieder regelmäßig auf die wichtigsten Informationen aus Beruf, Innung und Innungsverband aufmerksam. Siehe auch den Newsletter-Manager.
Wir haben den Anspruch, die Website entsprechend der EU-Richtlinie 2016/2102 barrierefrei zugänglich zu machen; sie ist teilweise vereinbar mit den Anforderungen. Die Erklärung zur Barrierefreiheit nennt die noch nicht barrierefreien Inhalte. Informationen zur Website in Leichter Sprache stehen unter Informationen in Leichter Sprache.
Über das Kontaktformular Barrierefreiheit können Sie uns Ihr Feedback zur Barrierefreiheit der Website mitteilen.